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Frank the Crank


Gitarre- für Solos und coolen Groove zuständig.
Trägt gerne enge Hosen. Singt deshalb die zweite Stimme

Kann ohne Gitarre nicht leben

Anstelle eines Steckbriefs wird ein Interview mit einer Berliner Journalistin eines bekannten deutschen Journals abgelichtet. Der Name des Blattes bleibt aus rechtlichen Gründen ungenannt, da die Berliner Zeitung ansonsten zu sehr im Focus der Zeit und der Welt stehen würde.
Gräfin Koks zu Povereit: Hallo, Morgen!
Frank: Übermorgen!
P.: Wie witzig. Dabei sagt man, Du wärst so trocken und gar nicht lustig – ich darf doch Du sagen?
Frank: Nein.
P.: Okay. Dann starten wir am Anfang Deiner Karriere: Wann bist, sorry, wann und wo sind Sie geboren?
F.: Im Mai in einem Krankenhaus.
P.: Okay. Kommen wir gleich zu Ihrer Band und zur Musik: Wie kamen Sie denn zu Ihrem ersten Instrument?
F.: Meine erste Gitarre habe ich mir durch mehrjährige und in jeder Form erniedrigenden Handlangerdiensten in einem kommunistisch und planwirtschaftlich ausgerichteten Gitarrenladen erarbeitet (Gitarren waren in der DDR Mangelware und konnten nur durch Bestechung, Korruption oder Westgeld beschafft werden).

P.: Wie aufregend. Und wo bewahren Sie das gute Stück heute auf?
F.: Dies ist die einzige Gitarre, die ich jemals weggegeben habe. Sie hatte eine so schlechte Qualität, dass ich nach zweistündigem Üben Krämpfe und blutige Finger hatte. Mein damaliger Orthopäde hat mir dringend zum Verkauf der russischen Drahtklampfe geraten.
P.: Okay. Jeder Ihrer Bandkollegen ist ein Frauenschwarm. Wie ist das mit Ihnen?
F.: Ich war ursprünglich ein Teil eines Bienenschwarms. Dieser ist leider vom Winde verweht worden. Dies kommt auch im Namen meiner ersten Band „Passat“ zum Ausdruck.
P.: Okay. Jeder Mensch hat seine Stärken und Schwächen. Mal ganz ehrlich: Was sind Ihre drei Schwächen?
F.: 1:Wo andere schon den Groove spielen wollen, lese ich lieber nochmal die Noten. 2: Ich versuche immer noch die Frauen zu verstehen.3. Da alles vergänglich ist, muss ich mich auch über nichts aufregen.
P.: Okay. Und die drei größten Stärken?
F.: Opportunismus, Intoleranz, Impertinenz.
P.: Okay. Was ist Ihre eine Lieblingsgitarre?
F.: Eine rote, eine schwarze, eine braune, eine gelbe……...
P.: Okay. Und welchen Verstärker bevorzugen Sie zurzeit? Fender, Marshall, oder Mesa-Boogie?
F.: Hey, Du hältst Dich wohl für eine Schlaumeierin. Nein, da liegst Du daneben, ich spiele das neue 15-W-Topteil von Melitta.
P.: Okay. Dann darf ich ja jetzt wohl auch Du sagen, nicht wahr?
F.: Nein.
P.: Okay. Nächste Frage: Was ist eigentlich Ihr Lieblingssong?
F.: Gegenfrage: Wie heißt die Landeshauptstadt von Brandenburg?
P.: Wie?
F.: Falsch. Nächste Frage: Welche Farbe wurde zuerst erfunden: Grün oder rot? Und wie hat die Reihenfolge der Erfindung die Slap-Technik der Funk-Bassisten der Neunziger Jahre beeinflusst?
P.: Ha?
F.: Nächste Frage: Die Stadtmauern Jerichos sind nach den Überlieferungen des Alten Testaments eingestürzt, weil ihnen Posaunen und Fanfaren zu sehr zusetzten. Haben die Musiker damals zu laut gespielt oder haben sie zu hart mit den Instrumenten zugeschlagen? Haben die Instrumente dabei Schaden genommen? Hätte Nicole mit ein bisschen Frieden die Situation retten können? Wurde sie zu spät geboren? Kann das heute überhaupt noch geklärt werden? Das sind Fragen, die die Öffentlichkeit interessieren – und nicht Dein Gequacke.
Die Journalistin hat verstört und irritiert das Interview abgebrochen und wollte sich aus dem Fenster stürzen. Sie hat sich dabei leichte Schürfwunden am Kopf zugezogen, als sie beim Hochspringen an den Gitterrost der Kellerschachtabdeckung gestoßen ist.

+++ News +++
Nach langer Krankheit von Ole trennen sich DERB im Frühjahr 2015. Vielen Dank an alle Fans, die uns in den letzten Jahren begleitet haben.
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